Aus alt mach neu


Die neue Version der eigenen Homepage basiert auf dem Ruby-on-rails CMS Radiant, nachdem sich das zuvor verwendete Plone als zu schwerfällig im Deployment kleiner Änderungen erwiesen hat.

Es ist geschafft, die neue Website ist online. Nunja, fast, es bleibt doch noch einiges zu tun:

  • Die Opensource-Projekte auf ihre entsprechende Seite schieben.
  • Das Deployment zurechtrücken und manuelle Schritte automatisieren.
  • Alte URLs umleiten und Besucher somit nicht unnötig in die Irre führen.
  • Details an den Seiteninhalten bearbeiten (wieso gibts hier noch kein Datum? Hallo, das soll ein Blog sein ;-)
  • Lokalisierung von Rails abschließen

Es ist jedesmal aufwändig, sich in die Denkweise eines neuen CMS einzuarbeiten. Radiant CMS macht da keine Ausnahme, das System ist als kleine Lösung für überschaubare Webseiten wie meine gedacht, und funktioniert auch recht gut. Besonders freut mich die leichte Erweiterbarkeit durch Ruby-on-rails-Module, die als vertikale Elemente sämtliche Funktionsbereiche der Seite beeinflussen können:

  • Datenmodell
  • Darstellung, http-Traffic
  • Filter und Radius-Tags
  • Admin-UI

Es gibt zB bei github.com eine große Auswahl an Radiant-Erweiterungen, die jedoch von unterschiedlicher Qualität sind. Im allgemeinen kann man den Code dieser Erweiterungen als Startpunkt für eigene Entwicklungen betrachten und weniger als fertiges Endprodukt.


blog comments powered by Disqus